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SpG Lok/Viktoria verliert zum Rückrundenstart

Martin Dimitrov, 04.03.2024

SpG Lok/Viktoria verliert zum Rückrundenstart

Die SpG „Loktoria“ Brandenburg verliert ihr Heimspiel gegen Blau Gelb Falkensee II mit 0:2. Die Marschroute des Brandenburger Trainers, hoch zu stehen und früh zu pressen, wurde von der ersten Minute an nicht umgesetzt. Diese Taktik setzten eher die Gäste um. Trotz hoher Verteidigung der Blau Gelben spielte sich das Geschehen größtenteils zwischen den Strafräumen ab. Die Gäste waren technisch etwas versierter. Loktoria agierte nervös und war mehr mit sich selber beschäftigt. So verstrich die erste Hälfte nahezu ereignislos.

Die zweite Halbzeit wurde etwas besser. Nun gab es einige wenige Torchancen. Trotzdem blieb das Niveau überschaubar. Zunächst versuchte sich in der 49. Erik Glatzer mit einem Schuss aus 11 Metern, aber der Ball ging am Gehäuse vorbei. Auf der Gegenseite tauchte Markus Schubert frei vor Alex Ziem auf, traf aber den Ball nicht richtig, so dass die Kugel aus spitzem Winkel das Ziel verfehlte. (53.) In der  59. Minute fiel dann das 0:1 durch Alexander Becker. Nach einer Ecke von der rechten Seite war er mit dem Kopf zur Stelle und brachte seine Farben in Führung. Die Brandenburger wurden nun aktiver, blieben aber weiterhin nicht wirklich zwingend. In der 71. Minute gelang Erik Glatzer fast der Ausgleich, aber wieder verfehlte der Stürmer völlig freistehend mit dem Kopf. In der 74. Minute fiel dann die Vorentscheidung. Wieder war es eine Ecke, die scharf vor das Tor segelte und Christian Burger konnte nicht mehr ausweichen und beförderte den Ball ins eigene Tor. Die Havelstädter drängten nun auf den Anschlusstreffer, blieben aber weiterhin offensiv zu harmlos. Kurz vor Schluss hätten die Blau Gelben sogar noch die große Möglichkeit zum 0:3, aber Alex Ziem fischte einen Schuss von Felix Schmidt mit einer tollen Parade aus der Ecke. Kurz danach war Schluss. Die Gäste nahmen verdientermaßen 3 Punkte mit nach Hause, weil sie etwas griffiger agierten und bei der SpG viele Spieler unter ihren Möglichkeiten blieben.


Quelle:Michael Schumann